11. August 2024 Longcha9

Studie über die Alkaloide in den Blättern des Falschen Konjak
Piper sarmentosum, auch bekannt als Falscher Kürbis, Muschelkonjak und Stachelasche, gehört zur Familie der Piperaceae und zur Gattung Piper. Es handelt sich um ein mehrjähriges, kriechendes und wurzelndes Kraut, das in Provinzen wie Guangdong, Guangxi und Yunnan weit verbreitet ist. Sie wird in China schon seit langem als Heil- und Speisepflanze verwendet. Falscher Konjak hat einen scharfen Geschmack und eine warme Natur. Er vertreibt Wind und Kälte, fördert das Qi und lindert Schmerzen. Als Wurzelmedizin kann er zur Behandlung von Krankheiten wie Wunden, Schwellungen und Toxinen, Rheuma, Knochenschmerzen, traumatischen Verletzungen und windbedingtem Erkältungshusten eingesetzt werden. Seine zarten Stängel und Blätter werden in einigen Gebieten Südchinas als Gemüse verzehrt. Forschungen haben gezeigt, dass falscher Konjak verschiedene chemische Komponenten wie Alkaloide, Flavonoide und Phenole enthält. Zu den berichteten biologischen Aktivitäten gehören entzündungshemmende, antibakterielle, antidepressive, antioxidative und neuroprotektive Wirkungen.
Die Suche nach antibakteriellen Verbindungen oder Komponenten aus Naturprodukten ist eine wichtige Quelle und ein wichtiger Weg für die Entdeckung und Anwendung antimikrobieller Arzneimittel. Yuan et al. testeten mit der Wachstumsratenmethode die hemmende Wirkung von 2 mg/ml Methanolextrakt aus Konjakblättern gegen 9 pflanzenpathogene Pilze, einschließlich Bananenanthraknose. Die Ergebnisse zeigten, dass der Methanolextrakt aus falschen Konjakblättern bei dieser Konzentration eine gute antibakterielle Wirkung hatte, mit Hemmungsraten von über 50%. Zaidan et al. fanden heraus, dass der Methanolextrakt aus falschem Konjak das Wachstum von pathogenen Bakterien wie Staphylococcus aureus und Klebsiella pneumoniae wirksam hemmen kann. Liu isolierte und identifizierte vier Alkaloide mit unterschiedlicher Hemmwirkung gegen Cryptococcus neoformans aus dem Methanolextrakt 70% der gesamten Pflanze des falschen Konjaks.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es bekanntlich antibakteriell wirksame strukturelle Komponenten in falschem Konjak gibt, und frühere Studien haben bestätigt, dass die in falschem Konjak enthaltenen Alkaloidverbindungen ein großes Potenzial für eine antibakterielle Aktivität haben. Um die chemischen Komponenten und biologischen Aktivitäten von Konjakblättern weiter zu untersuchen, wurde in diesem Experiment der gesamte Alkaloidextrakt aus Konjakblättern untersucht und alle isolierten Verbindungen auf ihre antibakterielle Aktivität gegen Staphylococcus aureus hin überprüft, mit dem Ziel, eine Referenz und Grundlage für die weitere Entwicklung und Nutzung von Konjakpflanzenressourcen zu schaffen.

Dieser Versuch untersuchte die chemische Zusammensetzung der gesamten Alkaloide, die aus gefälschten Konjakblättern extrahiert wurden, und ihre antibakterielle Aktivität gegen Staphylococcus aureus. Es wurden insgesamt mehrere Alkaloide isoliert und identifiziert. Darunter ist Verbindung 1 ein neues Phenylpropanoid-Alkaloid, und Verbindung 7 wurde zum ersten Mal aus falschem Konjak isoliert. Die antibakterielle Aktivität der isolierten Verbindungen wurde mit der Mikro-Doppelverdünnungsmethode getestet, und die Ergebnisse zeigten, dass die Verbindungen 1-4 eine mäßige hemmende Wirkung gegen Staphylococcus aureus hatten. Es wird daher vermutet, dass die Verbindungen 1-4 eine der wichtigen materiellen Grundlagen für die antibakterielle In-vitro-Aktivität von falschem Konjak sind. Dieses Experiment diente der Erforschung der chemischen Zusammensetzung und der antibakteriellen Aktivität von Konjakblättern und lieferte eine Referenz für die rationelle Entwicklung und Nutzung von Konjak-Pflanzenressourcen.

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