Studie über die chemische Zusammensetzung der Diterpenoide und die entzündungshemmende Wirkung von Dactylosopogia elegans, einem Schwamm aus dem Südchinesischen Meer
Das besondere ökologische Umfeld des Ozeans, wie hoher Druck, hoher Salzgehalt, Hypoxie und wenig Licht, ermöglicht es Meeresorganismen, einzigartige Stoffwechselmechanismen zu haben und dadurch strukturell neuartige Sekundärmetaboliten zu produzieren. Schwämme sind die zweitgrößten Meeresorganismen und gelten als die ergiebigste Quelle für natürliche Produkte im Meer. Der Schwamm der Gattung Dactylosongia ist reich an bioaktiven Sekundärmetaboliten. Die in der Literatur beschriebene chemische Zusammensetzung dieser Schwammgattung umfasst hauptsächlich Sesquiterpenchinone/Hydrochinone, Sesquiterpensäuren, Diterpene, Steroide, Sesquiterpene und andere Arten von Verbindungen, von denen die meisten Sesquiterpenchinone/Hydrochinone sind. Diese Metaboliten weisen eine Reihe von biologischen Aktivitäten auf, wie z. B. Anti-Tumor-, Anti-Angiogenese-, antibakterielle, entzündungshemmende, Anti-Trypanosomen-, Anti-Malaria- und antioxidative Aktivitäten. Gegenwärtig wurden aus dem Elegans-Schwamm nur relativ wenige diterpenoide Verbindungen isoliert, und nur eine kleine Menge an Literatur hat darüber berichtet, wie z. B. Yu et al. aus D. Fünf neue Sesquiterpene wurden aus dem Elegans-Schwamm isoliert.
In diesem Artikel wird die Verwendung von Panzerschwämmen D Eine Reihe von Studien über die chemische Zusammensetzung von Eleganz wurde durchgeführt, um strukturell neue und biologisch aktive Verbindungen zu entdecken, Naturstoffe aus marinen Quellen anzureichern und Leitverbindungen mit potenziellem medizinischen Wert zu entdecken.




In diesem Artikel geht es um den Schwamm D. von der Insel Yongxing im Südchinesischen Meer. Die chemische Zusammensetzung von elegans wurde untersucht, und es wurden 8 seltene Sesquiterpene isoliert, die zu dieser Schwammgattung gehören. Verbindung 1 ist eine neue Verbindung, und die Verbindungen 2-8 wurden zum ersten Mal aus diesem Schwamm isoliert. Bei den Verbindungen 2-8 handelt es sich um Sesquiterpene des Scalaran-Typs, die in der Literatur vor allem aus Schwämmen wie Hyatella sp., Phyllospongia sp., Dysidia sp. und Lendenfeldia sp. isoliert wurden. Die aus El Egans-Schwämmen isolierten Sesquiterpene des Scalaran-Typs könnten mit der Nahrungskette oder symbiotischen Mikroorganismen dieser Schwämme zusammenhängen. Die Hemmungsraten von 8 Verbindungen auf die Freisetzung von NO aus RAW 264.7 Makrophagen, die durch Lipopolysaccharid (LPS) in Mäusen induziert wird, wurden bestimmt. Um die Zytotoxizität der getesteten Verbindungen auf RAW 264.7-Zellen während der entzündungshemmenden Bewertung zu vermeiden, wurde auch ein CCK-8-Nachweis durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass die Verbindungen 1, 3 und 4 bei 10 μ mol/L eine gute NO-Hemmwirkung mit Hemmungsraten von 65,5%, 48,5% bzw. 46,0% aufwiesen und keine Zytotoxizität bei RAW 264.7-Zellen zeigten. Diese Verbindungen könnten einen potenziellen Wert in der entzündungshemmenden Therapie haben, aber die spezifischen Mechanismen, die an der entzündungshemmenden Wirkung beteiligt sind, erfordern weitere Forschung.